Freitag, 22. Juli 2011

Initiative für leckeren Espresso

Ja, ich geh' euch mit dem braunen Getränk erneut auf den Keks.
Eben habe ich in einem Foto-Ordner ein Bild eines "braunen Getränks, das ein Espresso sein soll" aus einem hippen Karlsruher Café wiedergefunden:


Das "Getränk", das mit einer mehrere tausend Euro wertigen Siebträgermaschine bezogen wurde, kam so an den Tisch. Es stand nicht 30 Minuten rum und ja, das ist laut Ausschreibung auf der Karte ein Espresso.
Der Geschmack: Braunes Wasser, viel zu viel Inhalt/Wasser, rudimentäres Kaffee-Aroma, aber nur sehr zaghaft.
Preis: zu teuer

"Jaaa, aber das sieht doch lecker aus. Ein kleiner, schwarzer Kaffee. Weiß gar nicht, was du hast. So sieht der in meinem Stamm-Café immer aus und mir schmeckt's..", na, wer denkt das gerade? ;)
Gut, ist ein Argument; jeder mag etwas Anderes.

Ich mag es eher so:


Ein doppelter, sieht nicht nur wie flüssige Schokolade aus, schmeckt auch so. Oder latent nach Nüssen, Mandeln, Marzipan oder gar Blaubeeren oder anderen Früchten (je nach Bohne).

Deswegen meine Bitte:
Wenn ihr in einem Café für 1,90€ oder mehr eine braune Plörre wie in Bild 1 ausgeschenkt bekommt, haut es dem Barista um die Ohren! Aber bitte so, dass ihr nicht juristisch dafür belangt werden könnt oder der Arme ins Krankenhaus muss.
Deutschlands Cafés schenken viel zu viel "braunes Wasser" als Espresso aus.
Das liegt gewiss zum Teil an der Unkenntnis des Kunden, wie so ein Getränk aussehen und vor allem schmecken kann; wenn ich immer nur trockenes Rindfleisch gegessen habe, weiß ich auch nicht, wie es anders,d.h. saftig/nicht durchgebraten schmecken kann. ;)
Und es liegt auch am ungeschulten Personal, das oftmals nicht mehr als ein "Hier, da kommt der Kaffee rein, hier spannste den Siebträger ein und dann drückste auf den Knopf!" als Bedienungsanleitung seitens ihres Chefs mit auf den Weg bekommen.
Es wäre so geil, ja, ich muss es so sagen, wenn sich die Kaffeekultur wandeln würde..

Beschwert euch, wenn es euch nicht schmeckt. Nicht nur im Bezug auf den Espresso nach dem Essen, auch und gerade, wenn das Essen Fehler aufwies.
Kritik ist kein Angriff auf Leib und Leben und sollte der Verbesserung dienen, da man nur mittels Feedback mitbekommt, was gut und was minder gut läuft.


TIPP:
Die Orte, wo es leckeren Espresso geben könnte, sind oftmals gut versteckt, manchmal jedoch sind sie näher als man denkt. Ein paar Namen und Adressen findet man u.a. hier -
Der beste Espresso der Stadt

oder hier

Coffee Map

oder aber hier

Die besten Cafés
(Danke, Vivaldi, für den Link)
 


Reinstöbern und überraschen lassen...

Donnerstag, 21. Juli 2011

O sole mio, wo biste?

..fällt euch was auf?
Der Sommer ist aus.
Nix mehr da. Alles abverkauft. Kommt auch so fix nicht wieder rein, so scheint es.

Mir wäre zwar wirklich nicht nach 38°C und schwüler Hitze, aber so angenehme 26°C mit einer leichten Brise, das wäre nett.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Latte Art vom Anfänger und weitere Fachsimpeleien

..ihr kennt das - ihr sitzt in einem Café, bestellt einen Cappuccino oder Latte macchiato und der Milchschaum, der auf dem Getränk thront, ist fest, löffelbar, bauschaumig.
Ungefähr so.

Die Kaffee- bzw. Espresso-Enthusiasten (oder auch "Nerds" geschimpft) hassen sowas. ;)
Der Milchschaum sollte mehr einer Creme gleichen, weich, feinporig und man sollte keine Wände damit hochziehen können.
Die Frage, die nun eventuell aufkommt, "Wie bekomme ich denn solchen Schaum hin?" ist berechtigt.
Ich hole ein wenig aus..

Meine persönlichen Anfänge waren mit der Bialetti Dama, einem Herdkännchen.
Aber das Ergebnis ähnelt eher einem Mokka als einem Espresso.
Dann kam anno 2007 eine Senseo für den Kaffee; ich war nie ein Filtermaschinen-Freund und trank eher geringe Mengen, also nie eine ganze Kanne oder mehrere am Tag.
Gerade noch in meinem Archiv gefunden, ich fand sie in der Farbe ja immer schön -


Der Geschmack war ... okay. Ja, sogar lecker je nach Pad. Ich kannte auch nix Anderes. :)
Und nun werkel' ich an einer Siebträgermaschine, einer Faema, die ich bereits vorstellte.
Aber die neue wartet bereits auf ihren Einsatz:






Eine Bezzera Ellisse, eine Gastromaschine aus dem Jahr 1999, komplett unbenutzt, da sie beim gastronomischen Vorbesitzer wider Erwarten nie zum Einsatz kam und zu einem sehr guten Kurs von uns erstanden.
Das Alter ist bei solchen Maschinen relativ - vieles kann man selbst reparieren und ersetzen und diese "Gastrobomber" sind sehr robust und nahezu für die Ewigkeit gemacht.
Momentan steht sie auf dem Wohnzimmerboden, da noch Teile für den Festwasserzugang fehlen.
Ach ja, und es gibt noch eine kleine Handhebelmaschine aus den 60er oder 70er Jahren, eine Arrarex Caravel; hierbei drückt man per Muskelkraft einen Hebel und extrahiert den Espresso:




Diese Maschinen sind für Espressi konzipiert, also für ca. 25-30ml Flüssigkeit für einen einfachen Espresso, unter Druck aus ca. 7-9g Pulver innerhalb von 25-30 Sekunden extrahiert. Bei einem doppelten Espresso verdoppelen sich Kaffeemehlmenge im Sieb als auch Ergebnis in der Tasse, aber nicht die Durchlaufzeit.
Einen "Pott Kaffee" kann man damit nicht machen, also, faktisch schon (statt 25 Sekunden z.B. 1 Minute durchlaufen lassen), aber es schmeckt nicht. Die einzig mir bekannte Option ist das anschließende "Verwässern" des Espressos, d.h. das Hinzufügen von warmem Wasser; nennt sich dann "Americano" und soll noch ganz okay schmecken.
Milchschaum gibt's bei diesen Maschinen quasi "frei Haus" dazu.
Das A und O ist aber bei der ganzen Werkelei eine Mühle, die frische Bohnen fein genug mahlt.(nicht die abgepackten im Supermarkt, die vor Monaten geröstet wurden).
All das ist ein Hobby, eine Leidenschaft und für viele sicher ziemlich bescheuert und übertrieben, ABER man schmeckt einen Unterschied und das ist auch der Grund, warum ich selten bis nie auswärts Espresso & Co. trinke.. ;)

So, genug abgeschweift..

Die ganz, ganz hohe Kunst ist Latte Art.
Und das ist wirklich frustrierend!!!


Erkennt ihr was?
Seht ihr, ich auch nicht.
Irgendeine Mischung aus Furunkel und Pflaume.
Oder hier, sieht aus wie ein menschliches Hinterteil -



Aussehen könnte es z.B. so -> http://www.ashley-spencer.com/ArtIsEverywhere/wp-content/uploads//2008/08/latte.jpg

All das entsteht ohne Schokopulver oder sonstige Tricks, es ist nur Espresso mit Milchschaum.
Ach ja, und Kipptechnik, Gefühl. Übung, Geschwindigkeit..

Samstag, 16. Juli 2011

"Wir sind die sechs von der Müllabfuhr.."

Ein Klassiker, ein wunderbarer Ohrwurm aus "Die Sendung mit der Maus" ist das Müllmännerlied.
Ich -ein altes Mädchen- war zwar 1976 noch nicht geboren, wenngleich evtl. angedacht, aber durch Zufall sah ich das Video letzte Woche der Maus-Nacht im WDR.

So sahen die Menschen damals wirklich aus, liebe Kinder. Und die Straßen, die Autos, ... und Kölsch klang auch schon so. ;)
Zudem komische Möbel, PERSIL-Tonnen und Armin Maiwald, den Godfather of Maus und Elefant.

"..Punkt sieben Uhr",...das schleicht sich in die Hirnwindungen und man muss aufpassen, dass man es nicht ständig vor sich her summt.




Danke, Maus und Elefant..
Alternativlink zum WDR

Freitag, 15. Juli 2011

"Schau' mal, Hans-Georg, überall diese fetten Menschen!"

Sie war fassungslos auf ihren Sitz gepresst. Hier findet sie es ekelhaft, befand sie.
"..und da, schon wieder dieses fette Schwein. Geht schon zum dritten Mal zum Buffet.", sagte sie, während sie ihren kleinen, schmalen Teller mit gebratener Ente kalt werden ließ.
"Dieses Restaurant ist ja ganz nett, aber das Publikum!", äußerte sie sich in Hans-Georgs Richtung.
"..wie kann man nur SOVIEL fressen? Der Teller läuft ja üüüüüüüüüüber. Das kriegt dieser fettleibige Mensch ja nicht mal ordentlich zum Tisch. Und das ist schon MINDESTENS der dritte Teller!", attestierte sie.
"Aha. Der Fettwanst fiel mir eben auch schon auf,....ja, befüll' ruhig deinen Trog mit gebratenen Nudeln, morgen gibt's ja nichts mehr. E-k-e-l-h-a-f-t!"
Hans-Georg atmete ein. "Ja, du hast recht, Schatz", summte er und wollte sie milde stimmen, "das ist hier alles so ekelerregend."
"Dass sich diese Dicken, nein, diese Fetten den Teller immer so vollmachen. Hauptsache, kein Platz mehr und nicht mehr als nötig bewegen. Und dass sie sich nicht schämen! Da, Hans-Georg, da, diese Dicke in diesem unfassbar häßlichen ... was ist das eigentlich? ... ein Kleidersack? ... das Fett quillt doch schon über die Hose. Mein Gott, ich kann das nicht ertragen!", zischte sie zwischen ihren Lippen hervor.
Die "normalgewichtige" Frau, die auch bereits mehrfach an ihnen vorbei zum Buffet stapfte, fiel ihnen nicht auf.

"Stimmt, Schatz", sprach Hans-Georg und nestelte an seinem dritten Auge auf der Stirn.
"...zum Glück sehen wir nicht so aus.", schnurrte er und streichelte ihren oberhalb des Anus wachsenden Körperfortsatz.

~~~


Dieser Eintrag auf Qype inspirierte mich zu der obigen fiktiven Geschichte:

[Quelle: http://www.qype.com/]


Die Teller der anderen, die Leibesfülle ebenso, ach, wie großartig kann man sich darüber mokieren und dabei vergessen, dass man selbst (und sei es innerlich) nicht schön ist.

EDIT:
Warum ich es schrieb, wie ich es schrieb-
Die Art und Weise über andere, d.h. dicke Menschen zu denken und über sie in einer Restaurant-Kritik zu schreiben, machte mich wütend.
Es ist im Grunde vollkommen irrelevant, wie oft ein anderer Gast seinen Teller befüllt.
Es ist ebenso irrelevant, welche Statur er hat, wie er gekleidet ist.
Es ist egal, wie ich das finde oder darüber denke.
Es ist nicht mein Teller, nicht mein Bauch, nicht meine Kleidung.
ICH muss weder den Tellerinhalt essen noch die Kleidung tragen!

Mittwoch, 29. Juni 2011

"Willkommen an Bord von Flug OK 568 von Oberursel nach Unterursel..

..wir begrüßen Sie recht herzlich in unserer Maschine.
Mein Name ist Flugkapitän Mümmelmann, mein Co-Pilot und ich wünschen Ihnen einen entspannten Flug.
Die Sicht ist klar, wir haben angenehme 28°C am Ankunftsort und Turbulenzen haben sich nicht angekündigt..."

So oder so ähnlich klingt es immer, wenn man abhebt.
Leider Gottes passiert das in meinem Leben recht selten. Ja, jetzt wäre der Punkt für Mitleid.
Ich fliege gern, ziemlich angstfrei, lediglich der Start macht mich nervös..

Aber der normale Mensch weiß sich zu helfen und erdenkt "PilotsEYE.tv".
Stellt euch mehrere HD-Kameras im Cockpit vor, die alles im Cockpit und aus den Fenstern des Cockpits filmen - von den ersten Checks, über den Start, natürlich den Flug und die letztendliche Landung.
Man hört die Kommunikation im Cockpit und mit dem Tower, der Captain erklärt mitunter auch einiges..

Das faszinierende an diesem Projekt sind die großartigen und z.T. entspannt mit Musik unterlegten Flüge, die rund um die Welt führen, z.B. von Frankfurt nach LA, Wien -> Tokyo oder auch Düsseldorf -> Malediven.
Ich finde das Thema an sich sehr interessant und demzufolge bin ich froh, dass wir über die Blu-rays stolperten.
Wir haben mittlerweile die ein oder andere und schauen es immer wieder gern - nicht wöchentlich, das muss ich dazusagen. ;)

Trailer gefällig?
Hier isser..




P.S.: Wie immer, stehe ich in keiner Verbindung mit dem Unternehmen, erhalte keine Vorteile, sondern teile nur meine Meinung mit euch. Unentgeltlich. Frei.

Die Nase dieses Mannes ist sein Augapfel..

..gerade kam die "schlechtere Hälfte" herein und berichtete von einem Radio-Interview, das er im Auto hörte -
Frank Schnitzler, der Begründer der "Schnitzler"-Parfümerie in Düsseldorf und versierter Duftkenner, sprach heute bei SWR1 über sein Thema - Parfum.

Die Schnitzler-Parfümerien, die mittlerweile an Douglas verkauft wurden, führen neben allseits bekannten Namen auch sehr exclusive, der breiten Masse nahezu unbekannte Düfte. Hier eine Auflistung der diversen Marken.
(Leider kein Online-Shop und die Seite ist ein wenig "uninspiriert", finde ich)


Ich höre es gerade als Podcast und finde es sehr interessant - von Chanel, Patrick Süskind, privaten Erinnerungen bis hin zu 4711 erfährt der Hörer eine Menge interessanter Details, die Herr Schnitzler während des ca. 29minütigen Interviews preisgibt.
Man merkt ihm ein wenig den Düsseldorfer an (ja, wir haben alle Klischees von Düsseldorfern im Kopf *g*), aber das finde ich eher sympathisch..
Leider habe ich nie eine der Parfümerien besucht; in Düsseldorf kam ich nie dazu und/oder traute mich nie hinein und nun ist es zu spät, da ich wegzog :(

Wenn ihr Lust und Laune habt, schaut mal HIER rein, dort findet ihr das Interview / oben rechts, "Audio herunterladen" oder direkt anhören

Donnerstag, 23. Juni 2011

Hier gibt's was geschmiert / Sonnencremes im Test

..ich ging nicht wirklich unter die "Schmierer", aber da sich der Sommer mit großen Schritten nähert, präsentierte sternTV in der heutigen Sendung einen von "Stiftung Warentest" initiierten Test bezüglich Sonnenschutz/Sonnencreme.

Es ist immer wieder interessant, dass niedrigpreisige Produkte nichtsdestotrotz gut bis sehr gut abschneiden.
Auch hier waren Drogerie-Eigenmarken und Discountprodukte mitunter sehr weit vorn vertreten, ebenso letztes Jahr, da ich mich an den Test grob erinnern konnte.
[Wie die Tests exakt ablaufen, wie die Beziehungen zwischen Test-Unternehmen und Hersteller  sind, das vermag ich als Kunde nicht zu sagen.]

Für den etwaigen Sonnencreme-Kauf eventuell interessant,...ach ja, erschreckenderweise waren sehr kostspielige Produkte eher "mangelhaft" beurteilt worden; "teuer ist nicht gleich gut", so oder so ähnlich sagte es die Dame der "Stiftung Warentest" hinterher im Studio.
Sehr ernüchternd, wenn man 20, 30 oder gar 40€ für ein wenig Tube mit großem Namen ausgibt und dann ... nun, ... aber lest selbst. ;)


Hier geht's zum Artikel bei stern.de / In der rechten Spalte findet man eine verkürzte Liste der Gewinner und Verlierer

Dienstag, 21. Juni 2011

"90% der Menschen sind Idioten..

..und von den restlichen 10% sind die Hälfte Arschlöcher und die andere Hälfte "brauchbar"."

Diese Feststellung stammt nicht aus meiner Feder, nein, ich habe sie irgendwann irgendwo aufgeschnappt.
Und nach langjähriger Prüfung kann ich sagen, ja, es ist definitiv etwas Wahres innerhalb dieser Worte.
"Oh, wie arrogant! Wie kann man sich über andere Menschen stellen, wie kann man soetwas Schlechtes über andere Menschen annehmen?" - das kann man denken ... und sich im nächsten Gedankenzug über den blöden Nachbarn aufregen, der konsequent seinen stinkenden, eingetüteten Restmüll mehrere Tage im Hausflur stehenläßt. Oder über die Verkäuferin, die nie einen "Guten Tag" wünscht, nachdem man es selbst als Erster wünschte. Undsoweiterundsofort..
Und zudem wird die oben aufgestellte These jeden Tag auf's Neue bestätigt.

Ein Beispiel-
Dieses Foto findet man in der "fotocommunity", einer großen Plattform für Fotografie.

Nicht nur, dass die Knipserin scheinbar noch nie etwas vom "Recht am eigenen Bild" hörte, noch viel beschämender sind einige Kommentare der anderen User, auf deren Güte ich nicht näher eingehen möchte.
Vom Humorgehalt ganz zu schweigen und den Informationsgehalt des Bildes kann ich ebenfalls nicht erkennen.

Dass man beim Fotografieren von z.B. Bauwerken oder Landschaften auch Menschen unabsichtlich (z.B. vor dem Eiffelturm) mitablichtet, ist normal und nicht der Rede wert, solange das Hauptmotiv im Mittelpunkt des Fotos steht, z.B. das Bauwerk. Besonders unverfänglich ist es, wenn man das Foto ins private Album klebt und sich daran erfreut - gehe ich aber durch die Straßen und lichte Menschen ab, deren Abbilder ich hinterher z.B. ins Internet stelle, dann ist das mit einem Anwalt verfolgbar.
Es gibt klare gesetzliche Bestimmungen, die man u.a. hier in ausführlicher, aber verständlicher Art + Weise finden kann.

Diese Art der Belustigung, die Vorgehensweise des kopflosen "Hui, lustig,schnell ins Internet damit!" macht mich wütend, ganz gleich, ob der Abgebildete dick, dünn, klein oder groß ist.
Allzu oft erfüllt es nicht mal den geringsten Humorwert, aber das ist subjektiv, gebe ich zu. ;)
Und das Argument "Die rennt doch auch so durch die Welt, nun sieht man sie eben auch online" ist keines, da die Plattform Internet ein viel größeres Medium ist als es ihr Heimatort je sein könnte.
Von Vervielfältigung, Missbrauch des Fotos, Hohn, Spott, etc. will ich nun gar nicht anfangen..


Was auch immer ins www. hochgeladen wird, bleibt im www. .

Dienstag, 14. Juni 2011

Mein Testbericht zur Lavazza "A Modo Mio"

Ich hab's getan.
Eine "A Modo Mio" steht seit ein paar Wochen im Esszimmer und hier nun mein persönlicher Eindruck von Maschine und Getränken nach einiger Zeit des Testens.


Grund des Erwerbs:


Neugier. Irrsinn. ;)
Mich faszinierte der Gedanke des "Espresso für Wenigtrinker", die sich nur gelegentlich einen Espresso zubereiten wollen. Warum diese Kapselsysteme besonders für die genannte Benutzergruppe interessant sein kann, das steht weiter unten im Fazit.
Deswegen wollte ich die "A Modo Mio" - kein Betteln, dass er mir einen Espresso zubereiten möge. Dennoch war/ist mir bewusst, dass das Getränk, das die "A Modo Mio" produziert nicht 1 zu 1 mit einem Espresso aus einer Siebträgermaschine gleichzusetzen ist.
Ich muß dazusagen, dass mir mittlerweile (und nach einiger Zeit des Übens) auch leckere Ergebnisse aus der großen Faema in die Tasse laufen. Zum Zeitpunkt des Erwerbs der Lavazza war der "leckere Umstand" aber noch nicht so ausgeprägt..


Maschine:



Ein Plastikbomber aus dem Hause Saeco.
Sie funktioniert per Durchlauferhitzer. Die UVP liegt bei der hier vorgestellten "Extra"-Editon bei 159,50€. Die "Premium"-Edition verfügt u.a. über eine elektronische Temperaturkontrolle und kostet 199,50€. Hier ein Link zur Herstellerseite incl. einiger technischer Daten/Verweis zum Handbuch (pdf): Details


Die "A Modo Mio" ist ruck-zuck heiss.
Der Tank fasst ca. 0,9l.
Es gibt 2 Tasten, die Bezugtaste (links auf der Maschine), eine Taste zur Aktivierung der Dampfentnahme (rechts) und das Drehrad.
Neben dem Kaffeeauslauf ist eine Dampfdüse für Dampf und Heisswasser.
An der rechten Seite befindet sich das Drehrad zur Dampfentnahme für etwaige Milschaum- bzw. Cappuccino-Wünsche.
Der Bügel ist aus Metall, das merkt man beim Anfassen und Runterdrücken.
Weitere Spezifikationen könnt ihr bei Interesse unter dem obigen Link nachlesen.
Optisch ist sie im Gegensatz zu manchen Nespresso-Maschinen kein Highlight - tasseninhaltlich soll sie angeblich bessere Ergebnisse als die grosse Konkurrenz zaubern.


Handling:

Nach längerer Nichtbenutzung und leerem Tank muss man entlüften, was aber fix geht - Kännchen unter die Düse stellen, Drehrad AUF, Bezugtaste nach ROTEM Aufleuchten drücken, Wasser tritt aus, Drehrad schließen, fertig.
Die Bezugtaste leuchtet dauerhaft auf, sobald die Maschine auf Temperatur ist, d.h. dann kann bezogen werden. 
Die Kapseln versenkt man narrensicher, man kann sie nicht falsch einlegen.
Der Bügel dient zum Durchstechen der Kapseln; man legt ihn nach vorne um und die Kapsel wird "aktiviert",d.h. durchstochen.
Legt man ihn wieder zurück, fällt die benutzte Kapsel in die Auffangwanne.
(Ach ja, die Kapseln sind aus Plastik, nicht aus Alu.)

Hinten befindet sich ein An/Aus-Schalter - spart Strom, da die Maschine nicht dauerhaft auf Standby ist.
Der Tank ist entnehmbar und rastet gut ein.
Auch die Reinigung geht mir einfach von der Hand - die Tassenablage entfernen, zwei Plastikwannen (eine für die benutzten Kapseln, eine für Wasser) herausnehmen, säubern, trocknen (lassen).
Ich lasse die Maschine gern "offen" stehen, d.h. die Kapselfachöffnung offen und die erwähnten Plastikwannen draußen lassen, damit die Maschine im "Durchzug" steht. Dann trocknet's auch innen,...bilde ich mir ein.


Der Espresso:

Ich weiss, dass manche dieses "Gebräu" nicht als Espresso bezeichnen und schon gar nicht trinken würden, ich hingegen war positiv überrascht.
Der Espresso, d.h. der Geschmack hängt von der jeweiligen Sorte ab. Momentan gibt es fünf Standardsorten und drei "Le Selezioni"-Sorten.
Auch hier gibt die "A Modo Mio"-Seite bei Interesse Auskunft.
Ich habe gerade vier verschiedene Sorten ausgewogen - die Kapseln wiegen zw. 8 und 9g, demnach schätze ich, dass circa 7g in einer Kapsel sind, da sie bis zum Rand mit Kaffeemehl gefüllt. Keine Luftkammer.

Der Espresso schmeckt. Ja, das tut er wirklich.
Er ist nicht so differenziert, so nuancenreich, aber er ist lecker.
Je nach Sorte mal etwas fruchtiger, mal schokoladiger.
Eine Crema existiert ebenso, wenngleich deutlich heller und latent "schaumig", aber zumindest eine Crema, die ich bei viel zu vielen Espressi in der Gastronomie nie erlebte.
Allzu oft bekommt man in einem Café einen "kleinen, schwarzen Kaffee ohne jegl. Crema" serviert.
Die Dampfdüse ist nett,...aber nicht wirklich brauchbar.
Nun, ich hab's bis jetzt nicht geschafft einen brauchbaren, d.h. feinporigen Milchschaum zu produzieren. Vielleicht lag's an zu viel Milch, ganz sicher lag's auch am fehlenden Bums der Düse/der Dampfmenge.

Anbei ein Video / leider "hüpft" das Shotglas und ich wackel' zu sehr, dummer Vorführeffekt-

YouTube - Lavazza "A Modo Mio" / Espressobezug


Fazit:


Meiner persönlichen Meinung nach ist ein Kapselsystem durchaus interessant - ausgesprochene Wenigtrinker, bei denen selbst 250g Bohnen "verderben" ebenso wie Espresso-Neulinge könnten Freude an der Maschine haben.
Espressotrinker, die mehrere Espressi am Tag (ein Espresso mit der "A Modo Mio" kostet ca. 35 Cent) trinken, sind ggf. mit einer Siebträgermaschine besser beraten, da der Kaffeepreis bei der vorgestellten Zubereitungsform bei 49€/kg liegt, was jenseits von Gut & Böse ist.

Aber wie gesagt, die Wenigtrinker..
Über die Zukunft dieses Kapselsystems kann ich nur spekulieren, aber ich hoffe natürlich, dass es nicht wieder verschwindet.
Ach ja, die Kapseln gibt es entweder online oder z.B. bei Galeria Kaufhof, Saturn, etc. - wir waren in Freiburg und fanden eine grosse Auswahl im dortigen Saturn.

Mir persönlich schmeckt der produzierte Espresso deutlich besser als manche 1,90€-Plörre in diversen Cafés und ich bereue den Kauf nicht.
Sorry ob der direkten Worte, aber ihr wisst, was ich meine.. ;)
Die "A Modo Mio" ist keine Konkurrenz für die Siebträger, aber sie bedient eine Nische, die es in der Form natürlich auch erst seit Nespresso gibt.

Montag, 13. Juni 2011

Pack' ma anne Spüle!

..kennste nich'?
Noch nie auf'm Hulli-Gulli-Entsafter oder in der Wurstschlange gewesen?

Kommste aus München, Dresden, Kiel oder Stuttgart, dann haste vielleicht nich' so den Dreh.
Aber hömma, der Herbert Knebel ist ein lecker Schnittchen, den musste dir angucken.
Und wenner nich' schon mit Guste was hätte, dann ...

Sonntag, 12. Juni 2011

Ich find's immer doof,...

..wenn Blogger tränenreich Abschied nehmen und anmerken, dass sie nie nicht wieder bloggen werden, ... um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen.
Und ebenso blöd finde ich es, wenn sich Schreiberlinge wegen "längerer" Abwesenheit nach Wiederkehr mehrfach entschuldigen.

Beides finde ich unnötig, da man, wie ich finde, ein eigenes Tagebuch im www. führt und das sollte immer freiwillig passieren und nicht, weil man etwaige Leser belustigen möchte.
Nun, aber vielleicht sieht man das mit mehreren hundert oder gar tausend Lesern anders..
Deswegen habe ich auch mein Blog ein wenig umgebaut - einige Posts sind verschwunden, andere kamen hinzu.
Warum?
Mir war danach, manche Einträge mochte ich nicht mehr oder sie erschienen mir unpassend - allen SEO-Mythen zum Trotz, ich habe sie gelöscht. ;)

Es gibt zudem Dinge im Leben, die einem Menschen widerfahren, die dich aus der Bahn schleudern, die erschüttern und die jeglichen Antrieb rauben.
Deswegen bloggt man z.B. nicht mehr. Und dann liegen auch einige Monate zwischen zwei Einträgen.

Aber dann geht es wieder aufwärts.. :)

Samstag, 11. Juni 2011

"Sollen wir's nach Hause bringen?"

Er wird immer gefragt, sagt er.
Ich stehe aus der Dusche kommend im Bademantel in der Tür, denke nach und sage, "Hmmmm...".
Die Damen in der Apotheke bieten die Option des Lieferservice für benötigte Medikamente (immer) von sich aus an, merkt er weiter an.
Ich werde nie gefragt, denke und sage ich, nachdem ich darüber sinniert habe.

Auch seine Zahnärztin, die auch meine ist, was sie aber nicht weiß.
Sie redet mit ihm, erklärt ihm, was sie gerade macht und manchmal stehen die beiden noch 5 Minuten nach der Behandlung am Tresen und plaudern, sagt er.
Ich mußte sie bis jetzt immer fragen, was sie vorhat und dann auch in Angriff nimmt, während sie in meinem Mundraum arbeitet und von Plauderei nach dem Blutbad kann ich auch nicht berichten.
Er ist dann ein wenig entrüstet und denkt sicher insgeheim, ich spinne oder bilde mir ihr Schweigen an.

Dabei bin ich gar nicht solch ein unkommunikativer Klotz, dachte ich.
Und wir spielen hier auch nicht "Der Schöne und das Biest".
Aber seltsam ist es schon... 

Sonntag, 27. März 2011

"Geh' wählen!"

Heute sind Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und hier, im "Ländle".
Also, geht wählen!
Nicht überlegen, ob ihr Lust oder Zeit habt - die Wahllokale sind bis 18 Uhr geöffnet.
Ausreden sind zwecklos.

Macht euer Kreuzchen. Es tut nicht weh und kostet kein Geld.
Nur so kann man im im übertragenen Sinne "in gewisse Ärsche treten".

Danke.

Donnerstag, 10. März 2011

"Have you met Ted?"

Ja, ich traf Ted. Ebenso Marshall. Lily natürlich auch. Und selbstverständlich Robin und Barney.
Und ich muss gestehen, dass ich den fünf New Yorkern gern beim Leben, Lieben und Leiden über die Schulter schaue.

Die erste Staffel von "How I met your mother" war,..nun, es war fast dröge, manchmal unlustig und ich befürchtete einen lauen "Friends"-Aufguss: fünf hippe, extrem gutaussehende Grossstadt-Singles leben lustig als Clique. Flache Unterhaltung mit penetranter guter Laune.
Erwähnte ich, dass ich "Friends" nie mochte? Aber ich "kämpfte" mich durch die erste Staffel, weil ich,..ja, warum eigentlich? Ich wollte wissen, wie's weitergeht. Ja, ich denke das war's..

Die zweite Staffel war runder - nachdem man einen feineren Überblick erhielt, verstand man den hintergründigen Humor, die feinen Spitzen, die trockenen Anspielungen.

Die dritte Staffel ist eine Wonne und man sollte die Folgen nacheinander sehen. So mache ich es. Das garantiert einen regelrechten "Sehfluss", das Pendant zum Lesefluss. Man möchte immer noch eine Folge sehen, um zu wissen, wie es weitergeht.
Bei einer Länge von ca. 20 Minuten pro Folge (netto) ist es auch kein Problem, da somit die Spritzigkeit bestehen bleibt.

Was den Reiz ausmacht?
Ich bin kein Serien-Gucker. Eigentlich sah ich nach "Sex and the city" keine Serie mehr, auch kein "Desperate Frauen, die high geheelt durch ihre Häuser stöckeln". Und noch weniger eine Serie wie "Two and a mad Sheen". Oder "King of Garnichtwitzig". Keine Serie erregte meine Aufmerksamkeit, dass ich 1) Lust hatte einzuschalten und 2) Interesse verspürte, bei der Stange zu bleiben.
Oftmals kommt man als Quereinseher auch gar nicht in die Nummer rein, wenn man erst ab Folge 597 mitschaut.
Von "How I..." las ich ein paar Dinge - es soll "gut" sein, anders, in den USA erfolgreich. Und ich dachte mir, "Mensch, schau' mal rein.." .

"How I..." ist keck. Frech. Kopfig, aber auch direkt. Ohne dumpfdödeligen Schenkelklopfer-Humor. Mit einem Cast, das mMn wie ein Schweizer Uhrwerk läuft.
Man benötigt ggf. eine Staffel lang, um zu merken, ob es interessiert und dann schaut man entweder weiter oder man lässt es.
Ob es so gut ist, dass man die Serie mehrfach oder nie wieder sieht, ist eigentlich egal. Entscheidend ist, dass man sich beim Sehen wohlfühlt. Ob mit oder ohne Anzug. ;)

[ Quelle: http://www.wallpaperweb.org ]

Dienstag, 8. März 2011

Ohrwurmus grandissimo

Der Refrain,..."Tu' ma lieber die Mörchen"...ich bin infiziert.

Helges Mörchen-Lieb, bitteschön..

Montag, 28. Februar 2011

Lavazza "A Modo Mio". Nothing else?!

[Quelle: http://gadgetportugal.com/lavazza-a-modo-mio]

..ich weiss nicht, warum mich dieses Maschinchen derart anmacht.
Wir haben mittlerweile mehrere Siebträgermaschinen in der Küche - Espressi wie aus dem Bilderbuch, keine Frage und diverse andere Getränke schmecken auch doll.
Aber all das ist SEIN Hobby, seine Passion, ich bin nur gelegentliche Nutznießerin, die einen wirklich guten Espresso durchaus zu schätzen weiss. Und aus unerklärlichen Gründen habe ich am Handwerk (noch) kein Interesse entwickelt..

Die Lavazza "A Modo Mio" ist ein Kapselsystem.
Das Kilo Kaffee kostet, wenn man 5,99€/16 Kapseln zahlt, ca. 49€.
Gute Klein(st)röster, deren Bohnen frisch sind und langsam geröstet wurden, verlangen, sagen wir, 20€/kg, aber dann hat man wirklich sehr gute Qualität fernab von Tchibo & Co. .
Das toppt "A Modo Mio" natürlich.
Nichtsdestotrotz sollen die Espresso-Ergebnisse dennoch sehr gut sein und wenn ich nun auch noch online die Tests wiederfinden könnte, wäre das wirklich klasse. ;)

Mich reizt der Gedanke des schnellen Espresso.
Ich bin eine ausgesprochene Wenigtrinkerin, daher ist diese Art der Zubereitung ideal.
 Für Menschen, die mehrere Espressi oder gar mehrere Liter Kaffee am Tag möchten, ist so ein System definitiv nichts, da schlichtweg zu teuer.
Außerdem las ich HIER, dass die Getränke angeblich wirklich besser schmecken sollen als die Nespresso-Variante.
Sie ist zwar nicht so schön wie eine Nespresso, sie wartet auch nicht mit Schorsch Clooney auf und der Marketing-Etat ist ggf. auch geringer, aber das Ergebnis in der Tasse zählt!
Ich geh' mal in mich..

Was sind eure mehr o. minder geheimen Gelüste, wenn es um "Gadgets" geht? Also um Dinge, die man nicht wirklich braucht, aber die einem gefallen würden..

Dienstag, 22. Februar 2011

Das von Guttenberg'sche Quellen-Problem

Wenn man den Überblick über seine Quellen verliert, bekommt man nasse Füsse.
Dann sprudelt es überall hin und man weiss nicht mehr, wo es herkam.

So erging es auch Karl-Theodor zu Guttenberg, Ex-Doktortitel-Träger in spe, der in diesem Video sein "Huch, wie konnte mir das passieren" kurz erläutert.

Rach getestet und für "lecker" befunden..

Christian Rach kocht und isst gern.
Und seit einiger Zeit hat er eine Initiative, ein "Siegel" ins Leben gerufen, das er für gute Lebensmittel vergibt - Produkte, die geschmacklich und inhaltlich überzeugten, die nicht mit u.a. E-Nummern, diversen (oft unnötigen) Zusatzstoffen und versteckten Geschmacksverstärkern vollgestopft  sind.
Dabei handelt es sich nicht um ausgeschriebene Bio- oder Luxus-Artikel, die von vornherein schon eine gute bis sehr gute Qualität haben, nein, es sollen Produkte des täglichen, normalen Bedarfs getestet werden.
Weitere Informationen findet ihr auf "Rach getestet", ebenso sind dort alle bisher getesteten Produkte vermerkt.
Außerdem werden die Produkte vom Institut Fresenius, einem der führenden unabhängigen Anbieter für Qualitätsprüfungen und Laboranalytik, unter die Lupe genommen und auf eben diese Chemiebestandteile und sonstige Belastungen untersucht.

Ich finde, das ist grundsätzlich eine gute Idee, da vielen Verbrauchern (ebenso wie mir) im Dickicht der Abkürzungen und Bezeichnungen auf Lebensmittelpackungen der Durchblick fehlt.
Und wenn Christian Rach tatsächlich neutral, d.h. unbezahlt von Herstellern, die Produkte auswählt und bewertet, dann bin ich wirklich angetan.
***

Generell erlebe ich es sehr oft, dass viele Kunden im Supermarkt nie einen Blick auf die Rückseite der Verpackung übrig haben - das Produkt wird gegriffen, grob angesehen und ab damit in den Einkaufswagen.
Es wäre schon viel gewonnen, wenn man liest, was man da kauft.
Auch ohne Chemie-Studium würde man sich wundern, was oftmals in den Produkten steckt.
Und Dinge wie z.B., dass ein FruchtNEKTAR ein Mischmasch aus Wasser,Zucker und wenig Saft ist oder dass Putenwurst viel Schweinefleisch enthält,- all das steht auf den meisten Packungen und der mündige Verbraucher sollte es lesen und den Herstellern durch einen etwaigen Nichtkauf zeigen, "Nein, deinen Fraß kaufe ich nicht!".

Augen auf beim Einkauf!
Ihr müsst nicht alle Reformhäuser und Bioläden plündern und ihr sollt euch auch nicht sklavisch an die Rach'schen Tipps halten, aber eine Sensibilisierung für dieses Thema fände ich klasse.
Das wünsche ich mir, die Rückseitenleserin.. ;)

Dienstag, 15. Februar 2011

Die Brunch-Problematik

"Als Brunch wird eine Mahlzeit bezeichnet, die aus Komponenten des Frühstücks und des Mittagessens besteht. Das Kofferwort Brunch stammt aus dem Englischen und setzt sich aus breakfast („Frühstück“) und lunch („Mittagessen“) zusammen."
( Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Brunch )

Ja, Wikipedia weiss, was gut ist.
Viele Restaurants/Lokalitäten wissen es nicht - da verkommt ein Brunch zu einem grossen Frühstück, 5 Cornflake-Sorten statt 3, ein wenig mehr Obst, ein wenig Roastbeef, that's it.
Aber ein Brunch sollte auch die Mittagessen-Komponente innehaben, d.h. warme Gerichte, Suppen, Salat.

Ich muss gestehen, dass wir arge Probleme haben etwas Brunchiges aufzutun.
Oft sind es die oben beschriebenen grösseren Frühstück-Orgien.


Wie steht es bei euch?
Schon mal richtig gut gebruncht?
Und vor allem WO? ;)

Rentnerhandy..

..in einiger Zeit, so eine Dame aus der Handybranche, wird es nur noch Smartphones mit Touchscreen geben.
Und Tastenhandys, nun, die werden nur noch in speziellen Bereichen existieren - als Senioren- oder Kinderhandy.

Ich mag meine Tasten.
Ich mag den Widerstand, der beim Drücken fühlbar ist.
Ich mag das Gefühl, dass ich DIE Taste treffe, die ich treffen wollte.
Ich mag es, dass ich nicht mit meinen dicken Fingern auf einem Bildschirm herumirre - mal mit zu wenig, mal mit zu viel Druck.

Und ja, dann bin ich eine Rentnerin.

(Nicht falsch verstehen, ich mag Technik und den diesbezügl. Fortschritt, aber in diesem Punkt bin ich "eigen".)

Samstag, 12. Februar 2011

Der Notizzettel 2.0

..heute entdeckt, ich fand's klasse.
Das Boogie Board!

Nein, nix zum Surfen, sondern eine Art Notizzettel. Nur eben digital.
Erinnert mich ein wenig an das Ding, aber für Nerds ;) -

[ www.amazon.com ]

Man kann mithilfe des Finger oder eines Stifts diverse Notizen aufschreiben und zudem ist ein Anbringen mittels eines Magnets z.B. am Kühlschrank möglich. Praktisch; Kühlschrank auf - Milch fehlt - gleich notieren.
Und dann kann man das Board auch gleich dort belassen und muss es nicht suchen.
Es ist recht klein (der Bildschirm ist 8,9 Zoll gross/ca. 22cm) und sicher auch schnell und platzsparend verstaut.

Das Ding kostet in den Staaten $39,95 und es kommt auch bald zu uns, hoffe ich.
Juut, es ist ein Gadget und die sind immer eine technische Spielerei, kein Muss - man kann natürlich auch den klassischen Zettel plus Kugelschreiber nutzen.
Wären die Portokosten nicht so unverschämt hoch, hätte die schlechtere Hälfte es heute schon bestellt.. ;)

Freitag, 11. Februar 2011

"Hey, come on Leute, dance up, (...) jetzt kommt der geile Rhythmus, halt dich fest und schnall dich an..."

..es ist irrelevant, wie gut oder schlecht der Song von Lena beim Grand Prix sein wird, besser als DAS wird es allemal sein (ab 1:15 wird es interessant) -




Ja, das ist ein paar Tage her, aber "furchtbar" bleibt "furchtbar", ganz egal, wann.

Twitter? Da ich keine Eier lege oder Nester baue..


 [ In Ermangelung eines Vogelfotos,- eine nette Ente ] 

..habe ich daran kein Interesse.
Wäre ich ein Vögelchen, würde ich den ganzen Tag zwitschern, von jetzt auf gleich, immer und überall.
Aber ich bin's nicht.
Deswegen zwitscher' ich nicht.
Außerdem erachte ich mein Dasein als nicht derart interessant, dass ich anderen in 140 Zeichen-Sätzen über mein Treiben und Befinden auf den Keks gehen möchte.
Da gibt es gar nicht so viel zu erzählen.
Von der 24hours/7days a week-Erreichbarkeit möchte ich mich zudem nicht versklaven lassen und egal, wo ich gerade bin, zuerst mein Handy zücken und der Welt und allen, die es wissen wollen (wollen sie es überhaupt wirklich?) mitteilen, dass ich z.B. gerade einkaufe, ins Kino gehe oder auf dem Pott sitze.
Ich bin ja nicht P. Hilton.
(Twitter als Sprachrohr für wichtige, elementare oder allgemeingültige Informationen, für das Veröffentlichen von Missständen (siehe Ägypten oder Iran) oder dergleichen ist es wertvoll, ich sehe die Notwendigkeit für mich jedoch nicht.)

Dienstag, 8. Februar 2011

Weissblaue G'schichten..

..was kostet eigentlich eine Tankfüllung?
60-70€, so SEINE Auskunft, da unser, nun, eher sein Wagen unter 6l zu fahren ist, reicht ein voller Tank locker 800km.
Und da ein Münchner KaffeeNetz-User eine alte, kaputte Espressomaschine für einen Spottpreis verkaufte, die baugleich mit unserer, nun, eher seiner Maschine ist und die ER als Ersatzteillieferanten nutzen könnte, fuhren wir am Sonntag gegen 16Uhr sehr spontan nach München.

Ein günstiges Bett mit Dach darüber war in Puchheim vor den Toren Münchens auch gerade im Angebot.
Superb! :)

Gegen 19Uhr waren wir zuerst im Hotel, fanden uns dank "Claudia", dem Navi, auch gut zurecht. (der Name rührt von einem sprachlichen Fauxpas, da ich einst von "hergeSCHIFFERt" statt "hat das Navi dich gut hergeschippert" sprach)
Die Parksituation in M ist jedoch der blanke Horror - alle Münchner schienen Zuhause zu sein, nichts mehr frei.
Dennoch Glück gehabt und die Maschine bei zwei sehr netten und bemühten Menschen abgeholt, die uns nicht nur mit leckerem Espresso beglückten, sondern uns noch Tipps für den nächsten Tag, lukullische Hinweise und einen Stadtplan mit auf den Weg gaben.

Dann im "Romans" gegessen - sehr gut. Essen als auch Interieur. Preise vollkommen okay. Geniale Lichtverhältnisse, nicht zu hell. Tolle Tapete. ;)

Zum Hotel zurück, müde ins Bett gefallen. Geschlafen. Mist, Kissen zu weich/klein.

Am nächsten Morgen gefrühstückt und nach Germering gefahren. Am Bahnhof geparkt und per Tageskarte nach M gefahren.
Das Wetter war sagenhaft! Blauer Himmel und eine Sonne, die ordentlich wärmte.


Den Marienplatz samt Glockenspiel gesehen, den Viktualienmarkt, Englischen Garten, Schloss Nymphenburg, die Asamkirche (so much church in so little space), den Stachus, die allgemeinen Häuserfronten bewundert und dann auch im Oberpollinger gewesen.
Sehr entspannte Atmosphäre, helles Ambiente, schöne Aufteilung, gutes Store-im-Store-Prinzip.
Aber dort nur im Erdgeschoss gewesen, da der Anblick der ausgestellten Waren mich bereits blendete. ;)

Pause im Englischen Garten / mittlerweile fusslahm
Schönes Café aufgetan; Café Pini in der Isarvorstadt, mal als Tipp angemerkt - leckerer Eistee, gute Sandwiches und ein Anblick wie bei Oma und das meine ich positiv. 

Viel marschiert, einiges gesehen, aber ohne Untertitel ist der Münchner an sich manchmal schwer zu verstehen.
Fazit: Schön war's. Und nächstes Mal gibt's auch mindestens eine Weisswurst. ;)

Zum 1.Mal ausgeführt, da Neuerwerb - Longchamp Modell "Déposé"

Samstag, 15. Januar 2011

Die Chanel'sche schwarze Perle

Das Problem bei Sammlern ist, dass eine Sammlung kaum bis niemals komplett ist, immer noch ein Teil fehlt und man sich fix anfixen lässt, da man exakt dieses Teil noch in der Sammlung haben MUSS.

Und ich habe genau dieses Problem gerade mit dem "Black Pearl" aus dem Hause der werten Coco - es ist die Art von Grau, die ich suche.
Dunkel, nicht zu dunkel, metallisch, aber nicht zu metallisch, kein Glitzer, einfach nur metallisch.
So zumindest wirken diverse Tragebilder auf mich.

Im Müller stand ich davor, nahm ihn in die Hand, fand ihn ... nett, aber das lag daran, dass ich nur kurz innehielt. Wer weiss, was bei längerer Verweildauer passiert wäre.. :)
Hier im www., bei der Recherche denke ich bei manchen "real life"-Bildern des Lackes, "Ach Mensch, der sieht oft so streifig-pinselstrichig aus.." .
Dazu kommt der nicht zu verachtende Preis für ein wenig Farbe und die Angst, dass er dann doch nach kurzer Zeit unter den anderen Lacken verschwindet, weil ein Highlight immer nur so lange ein solches ist, bis das nächste kommt.. *grmpf*

Aber mir war mal wieder nach einem "Püppi-Post", seht es mir nach.. ;)

P.S.: Gerade diesen Shop und Preis gesehen.
Der Preis kann nur ein Tippfehler sein, ... hoffe ich. (199€)

Freitag, 14. Januar 2011

..und was is' eigentlich mit Teeeeeeeeeeeeeeeee?

Ja, was ist damit?
Ganz ehrlich, ich weiss es nicht.
Ich war nie ein grosser Tee-Trinker - ein prägendes Erlebnis auf grundschulischer Klassenfahrt ist Schuld daran:
Es gab damals nur Tee aus großen metallenen Kannen. Pfefferminze, Hagebutte und ... noch eine Sorte, die ich Gott sei Dank vergaß. Sonst nichts. Zu jeder Mahlzeit.
Das war mein persönlicher Albtraum, da ich mich damit überhaupt nicht anfreunden konnte.

Deswegen trinke ich, wenn überhaupt, Früchtetees. Süss. Fruchtig. Nicht bitter oder gar kräuterig, herb oder dergleichen.
Doch ich stiess vor kurzem auf die "Alnatura Tee-Auswahl".  
Die Tee-Auswahl kommt in zwei Varianten; die grüne Version beinhaltet Grüntee-Mischungen und die rote Version Kräuter- und Gewürztees, jeweils mit 20 Teebeuteln (5 Beutel pro Sorte).  

(Neben dran sind noch zwei leckere Früchtetees - "Harmonie+Balance" von "Das gesunde Plus (Himbeere, Hibiskus+Kolanüsse und "Früchte-Tee" (klassisch) von Alnatura)

 ROT (Kräuter- und Gewürztees):
- Chili Kakao Tee: Kakaoschale* (30%), Zimt*, Süßholz*, Krauseminze*, Fenchel*, Anis*, Ingwer*, Pfefferminze*, Kardamom*, Gewürznelke*, Schwarzer Pfeffer*, Chili*
- Gewürz Tee: Süßholz* (20%), Fenchel*, Zimt* (13%), Anis*, Bockshornklee*, Ingwer*, Kardamom*, Orangenschale* (5%), Gewürznelke*, Hopfen*, Schafgarbe*, Schwarzer Pfeffer*, Lavendel*
- Glücks Tee: Kakaoschalen* (50%), Rooibos* (21%), Zimt*, Anis*, Süßholz*, Vanille* (2%)
- Energie Tee: Zitronengras* (40%), Ingwer* (25%), Pfefferminze*, Zitronenverbena* (10%), Süßholz*, Zitronenschale* (5%)
* aus ökologischer Landwirtschaft; ** aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft; + laut Gesetz;
++ aus kontrollierter Wildsammlung; ohne Symbol: Zutaten nicht-landwirtschaftlicher Herkunft



GRÜN (Grüntees):
- Grüner Tee Zitrone: Grüner Tee* (70%), Zitronengras* (15%), Zitronenverbena* (10%), Zitronenschale* (5%)
- Grüner Tee Jasmin: Grüner Tee*, Jasminblüten* Vital Tee: Zitronengras* (46%), Grüntee* (30%), Zitronenverbena* (10%), Orangenminze* (5%), Indisches Basilikum (Tulsi)*, Orangenschale*, Zitronenschale*
- Weißer Tee mit Tee- und Rosenblüten: Weißer Tee*, Teeblüten* (8%), Rosenblüten* (2%)
- Vital Tee: Zitronengras* (46%), Grüntee* (30%), Zitronenverbena* (10%), Orangenminze* (5%), Indisches Basilikum (Tulsi)* (5%), Orangenschale* (2%), Zitronenschale* (2%)
* aus ökologischer Landwirtschaft; ** aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft; + laut Gesetz;
++ aus kontrollierter Wildsammlung; ohne Symbol: Zutaten nicht-landwirtschaftlicher Herkunft



Ich hatte ein Auge auf den "Chili Kakao Tee" und "Weisser Tee" geworfen und ich dachte mir, dass es evtl. sinniger ist, wenn ich die bunten Mischungen mitnehme als NUR z.B. den Chili-Tee und nach der ersten Tasse schmeckt er mir nicht. So kann man sich durch das Sortiment testen.
Eine Packung liegt, soweit ich mich erinnere, bei ca. 1,95€.

Bis jetzt schmeckt mir der Glücks-Tee mit Milch recht lecker. Er duftet wirklich nach Schokolade, schmeckt aber eher nach ... Kräutertee. Nun, ich schmecke keine Schokolade. Leider.
Der besagte Chili-Tee und ich fanden nach der ersten Tasse (noch) nicht zusammen - der Abgang ist ein wenig schärfer, aber wo ist der Kakao?

Kurzum, ich habe noch keine Tee-Geschmacksknospen. Entweder es schmeckt mir oder nicht, aber man möge mich bitte nicht nach Geschmacksnuancen o. sensorischen Belangen fragen. ;) 

Guten Durst!

Dienstag, 11. Januar 2011

Für dich.

Es ist kurz vor 4.
In drei Stunden wirst du tief + fest schlafen.

Ich bin nervös. Unruhig. Denke an dich. Wälze mich hin + her.
Du wirst bald wieder hier sein.
Wir schaffen das.
Egal was es ist, aber immer mit dir.

Alles wird gut.
Und draußen warten die Kännchen.

Dienstag, 4. Januar 2011

Wenn die frischgewaschenen Schlüppis muffen..

..nein, das wird kein Titel für einen neuen Erotikfilm, eher ein Tatsachenbericht.

Stellt euch folgendes Szenario vor...

Ihr macht eine 40°C- Buntwäsche. Shirts, Pullover, Socken, Hosen, Slips.
Ja, auch Unterwäsche, da das neumodische Zeug oftmals aus einem Mischgewebe besteht und nur bei 40°C (teilweise sogar nur bei 30°C) waschbar ist.
100% Baumwolle? Nix da. Gibt's oft kaum noch.

Also, Maschine befüllt, angeworfen und nach erfolgter Waschung aus der Trommel befreit.
Aber was ist das für ein Geruch?
Es riecht nicht frisch, nicht rein, nicht "blütenwiesenhaft", wie ich es kenne, sondern irgendwie ... muffig.
Liegt es an der Maschine? Irgendwelche Muffgründe darin?
Wir kauften den Dr.Beckman'schen "Waschmaschinen-Pflege-Reiniger", der Gerüche, Ablagerungen & Co. vernichten soll.
Half nicht.
Wir spülten mehrfach (!) mit Essiglösung.
Half nicht.

Die Wäsche muffte nach wie vor. Auch nach der Trocknung.
Dann kamen wir auf die Idee, dass aufgrund der niedrigen Waschtemperaturen gewisse "Geruchskeime" evtl. nicht abgetötet werden - besonders gern in Schlüppis und Socken vertreten, aber auch in z.B. verschwitzter Oberbekleidung.
Unsere Rettung kam mit dem Kauf von Hygienespülern!

Ja, ich weiss, ihr denkt jetzt vielleicht, "Dat Zeug hilft nicht! Humbug! Meine Wäsche muffte nie!".
Meine auch nicht, aber auf einmal ging's los und ebenso dachte ich auch, aber ich kann mittlerweile sagen, dass unsere subjektive Erfahrung folgende ist:
Die Wäsche riecht nicht mehr muffig.
Inwiefern ein etwaiger Geruch einfach nur mit Duftstoffen übertüncht wird, dazu fehlt mir die chemische Bildung. Aber sämtliche Wäschestücke, Socken, etc. sind mufflos.

Wir probierten (Achtung! Subjektive Meinung!) :
Persil HygieneSpüler von Henkel - teuer (ca. 3€), geruchsneutraleres Duftergebnis
Denk mit-Hygienespüler von dm - preiswert und gut (ca. 2€), das Ergebnis riecht kaum/zurückhaltend
Tandil Wäsche-Hygienespüler von Aldi Süd - leider nicht dauerhaft im Sortiment, sehr preiswert, (?€), die Wäsche riecht ein wenig mehr nach dem Eigenduft des Spülers als bei der Konkurrenz
[ Alle Flaschen beinhalten 1 Liter und man benötigt ca. 2,5 Verschlusskappen pro Waschgang / Wir nutzen den Spüler nur bei 30°C/40°C-Wäsche, da Weisswäsche bei bakterientötenden 60°C keinerlei Gerüche aufwies ]

Bei allen Produkten stellten wir eine Geruchsbeseitigung fest! Das schaffen alle. Man muss sich nun nur noch entscheiden, wie viel € man pro Flasche ausgeben und ob man ein wenig mehr/weniger Eigenduft des Spülers in der Wäsche möchte.
Wenn ihr also ähnliche Sorgen + Nöte habt, kann ich euch diese Geruchsbeseitiger ans Herz legen.

Warum ich euch das erzähle?
Ich habe vergessen eine neue Flasche zu kaufen und bevor ich es erneut vergesse, schreib' ich es auf, gepaart mit einem Tipp.. :)
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