Freitag, 11. Februar 2011

Twitter? Da ich keine Eier lege oder Nester baue..


 [ In Ermangelung eines Vogelfotos,- eine nette Ente ] 

..habe ich daran kein Interesse.
Wäre ich ein Vögelchen, würde ich den ganzen Tag zwitschern, von jetzt auf gleich, immer und überall.
Aber ich bin's nicht.
Deswegen zwitscher' ich nicht.
Außerdem erachte ich mein Dasein als nicht derart interessant, dass ich anderen in 140 Zeichen-Sätzen über mein Treiben und Befinden auf den Keks gehen möchte.
Da gibt es gar nicht so viel zu erzählen.
Von der 24hours/7days a week-Erreichbarkeit möchte ich mich zudem nicht versklaven lassen und egal, wo ich gerade bin, zuerst mein Handy zücken und der Welt und allen, die es wissen wollen (wollen sie es überhaupt wirklich?) mitteilen, dass ich z.B. gerade einkaufe, ins Kino gehe oder auf dem Pott sitze.
Ich bin ja nicht P. Hilton.
(Twitter als Sprachrohr für wichtige, elementare oder allgemeingültige Informationen, für das Veröffentlichen von Missständen (siehe Ägypten oder Iran) oder dergleichen ist es wertvoll, ich sehe die Notwendigkeit für mich jedoch nicht.)

1 Kommentar:

  1. Da sagst du was, die ständige Erreichbarkeit ist zwar fast schon Usus in unserer aktuellen Gesellschaft, aber sicher kein Muss, stimmt.

    Ich schalte zuhause sehr oft mein Handy aus, wenn ich einfach nur meine Ruhe will. Meine Familie erreicht mich immer, auch ohne informationstechnische Mittel. :)

    Twitter finde ich recht witzig, sofern es nicht in Chat-Arien ausartet, denn dafür ist Twitter ansich ja nicht gedacht. Da könnten die Leute ja auch MSN verwenden, ginge in Echtzeit weit praktischer. Aber ich mag so kleine Newsflash auf Twitter, aus beruflichen IT-Interesse oder auch für kurze Neugigkeiten aus Buchportalen oder Beautyportale. Bin mehr die passive Twitterin. :)

    LG Petra

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