Montag, 28. Februar 2011

Lavazza "A Modo Mio". Nothing else?!

[Quelle: http://gadgetportugal.com/lavazza-a-modo-mio]

..ich weiss nicht, warum mich dieses Maschinchen derart anmacht.
Wir haben mittlerweile mehrere Siebträgermaschinen in der Küche - Espressi wie aus dem Bilderbuch, keine Frage und diverse andere Getränke schmecken auch doll.
Aber all das ist SEIN Hobby, seine Passion, ich bin nur gelegentliche Nutznießerin, die einen wirklich guten Espresso durchaus zu schätzen weiss. Und aus unerklärlichen Gründen habe ich am Handwerk (noch) kein Interesse entwickelt..

Die Lavazza "A Modo Mio" ist ein Kapselsystem.
Das Kilo Kaffee kostet, wenn man 5,99€/16 Kapseln zahlt, ca. 49€.
Gute Klein(st)röster, deren Bohnen frisch sind und langsam geröstet wurden, verlangen, sagen wir, 20€/kg, aber dann hat man wirklich sehr gute Qualität fernab von Tchibo & Co. .
Das toppt "A Modo Mio" natürlich.
Nichtsdestotrotz sollen die Espresso-Ergebnisse dennoch sehr gut sein und wenn ich nun auch noch online die Tests wiederfinden könnte, wäre das wirklich klasse. ;)

Mich reizt der Gedanke des schnellen Espresso.
Ich bin eine ausgesprochene Wenigtrinkerin, daher ist diese Art der Zubereitung ideal.
 Für Menschen, die mehrere Espressi oder gar mehrere Liter Kaffee am Tag möchten, ist so ein System definitiv nichts, da schlichtweg zu teuer.
Außerdem las ich HIER, dass die Getränke angeblich wirklich besser schmecken sollen als die Nespresso-Variante.
Sie ist zwar nicht so schön wie eine Nespresso, sie wartet auch nicht mit Schorsch Clooney auf und der Marketing-Etat ist ggf. auch geringer, aber das Ergebnis in der Tasse zählt!
Ich geh' mal in mich..

Was sind eure mehr o. minder geheimen Gelüste, wenn es um "Gadgets" geht? Also um Dinge, die man nicht wirklich braucht, aber die einem gefallen würden..

Dienstag, 22. Februar 2011

Das von Guttenberg'sche Quellen-Problem

Wenn man den Überblick über seine Quellen verliert, bekommt man nasse Füsse.
Dann sprudelt es überall hin und man weiss nicht mehr, wo es herkam.

So erging es auch Karl-Theodor zu Guttenberg, Ex-Doktortitel-Träger in spe, der in diesem Video sein "Huch, wie konnte mir das passieren" kurz erläutert.

Rach getestet und für "lecker" befunden..

Christian Rach kocht und isst gern.
Und seit einiger Zeit hat er eine Initiative, ein "Siegel" ins Leben gerufen, das er für gute Lebensmittel vergibt - Produkte, die geschmacklich und inhaltlich überzeugten, die nicht mit u.a. E-Nummern, diversen (oft unnötigen) Zusatzstoffen und versteckten Geschmacksverstärkern vollgestopft  sind.
Dabei handelt es sich nicht um ausgeschriebene Bio- oder Luxus-Artikel, die von vornherein schon eine gute bis sehr gute Qualität haben, nein, es sollen Produkte des täglichen, normalen Bedarfs getestet werden.
Weitere Informationen findet ihr auf "Rach getestet", ebenso sind dort alle bisher getesteten Produkte vermerkt.
Außerdem werden die Produkte vom Institut Fresenius, einem der führenden unabhängigen Anbieter für Qualitätsprüfungen und Laboranalytik, unter die Lupe genommen und auf eben diese Chemiebestandteile und sonstige Belastungen untersucht.

Ich finde, das ist grundsätzlich eine gute Idee, da vielen Verbrauchern (ebenso wie mir) im Dickicht der Abkürzungen und Bezeichnungen auf Lebensmittelpackungen der Durchblick fehlt.
Und wenn Christian Rach tatsächlich neutral, d.h. unbezahlt von Herstellern, die Produkte auswählt und bewertet, dann bin ich wirklich angetan.
***

Generell erlebe ich es sehr oft, dass viele Kunden im Supermarkt nie einen Blick auf die Rückseite der Verpackung übrig haben - das Produkt wird gegriffen, grob angesehen und ab damit in den Einkaufswagen.
Es wäre schon viel gewonnen, wenn man liest, was man da kauft.
Auch ohne Chemie-Studium würde man sich wundern, was oftmals in den Produkten steckt.
Und Dinge wie z.B., dass ein FruchtNEKTAR ein Mischmasch aus Wasser,Zucker und wenig Saft ist oder dass Putenwurst viel Schweinefleisch enthält,- all das steht auf den meisten Packungen und der mündige Verbraucher sollte es lesen und den Herstellern durch einen etwaigen Nichtkauf zeigen, "Nein, deinen Fraß kaufe ich nicht!".

Augen auf beim Einkauf!
Ihr müsst nicht alle Reformhäuser und Bioläden plündern und ihr sollt euch auch nicht sklavisch an die Rach'schen Tipps halten, aber eine Sensibilisierung für dieses Thema fände ich klasse.
Das wünsche ich mir, die Rückseitenleserin.. ;)

Dienstag, 15. Februar 2011

Die Brunch-Problematik

"Als Brunch wird eine Mahlzeit bezeichnet, die aus Komponenten des Frühstücks und des Mittagessens besteht. Das Kofferwort Brunch stammt aus dem Englischen und setzt sich aus breakfast („Frühstück“) und lunch („Mittagessen“) zusammen."
( Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Brunch )

Ja, Wikipedia weiss, was gut ist.
Viele Restaurants/Lokalitäten wissen es nicht - da verkommt ein Brunch zu einem grossen Frühstück, 5 Cornflake-Sorten statt 3, ein wenig mehr Obst, ein wenig Roastbeef, that's it.
Aber ein Brunch sollte auch die Mittagessen-Komponente innehaben, d.h. warme Gerichte, Suppen, Salat.

Ich muss gestehen, dass wir arge Probleme haben etwas Brunchiges aufzutun.
Oft sind es die oben beschriebenen grösseren Frühstück-Orgien.


Wie steht es bei euch?
Schon mal richtig gut gebruncht?
Und vor allem WO? ;)

Rentnerhandy..

..in einiger Zeit, so eine Dame aus der Handybranche, wird es nur noch Smartphones mit Touchscreen geben.
Und Tastenhandys, nun, die werden nur noch in speziellen Bereichen existieren - als Senioren- oder Kinderhandy.

Ich mag meine Tasten.
Ich mag den Widerstand, der beim Drücken fühlbar ist.
Ich mag das Gefühl, dass ich DIE Taste treffe, die ich treffen wollte.
Ich mag es, dass ich nicht mit meinen dicken Fingern auf einem Bildschirm herumirre - mal mit zu wenig, mal mit zu viel Druck.

Und ja, dann bin ich eine Rentnerin.

(Nicht falsch verstehen, ich mag Technik und den diesbezügl. Fortschritt, aber in diesem Punkt bin ich "eigen".)

Samstag, 12. Februar 2011

Der Notizzettel 2.0

..heute entdeckt, ich fand's klasse.
Das Boogie Board!

Nein, nix zum Surfen, sondern eine Art Notizzettel. Nur eben digital.
Erinnert mich ein wenig an das Ding, aber für Nerds ;) -

[ www.amazon.com ]

Man kann mithilfe des Finger oder eines Stifts diverse Notizen aufschreiben und zudem ist ein Anbringen mittels eines Magnets z.B. am Kühlschrank möglich. Praktisch; Kühlschrank auf - Milch fehlt - gleich notieren.
Und dann kann man das Board auch gleich dort belassen und muss es nicht suchen.
Es ist recht klein (der Bildschirm ist 8,9 Zoll gross/ca. 22cm) und sicher auch schnell und platzsparend verstaut.

Das Ding kostet in den Staaten $39,95 und es kommt auch bald zu uns, hoffe ich.
Juut, es ist ein Gadget und die sind immer eine technische Spielerei, kein Muss - man kann natürlich auch den klassischen Zettel plus Kugelschreiber nutzen.
Wären die Portokosten nicht so unverschämt hoch, hätte die schlechtere Hälfte es heute schon bestellt.. ;)

Freitag, 11. Februar 2011

"Hey, come on Leute, dance up, (...) jetzt kommt der geile Rhythmus, halt dich fest und schnall dich an..."

..es ist irrelevant, wie gut oder schlecht der Song von Lena beim Grand Prix sein wird, besser als DAS wird es allemal sein (ab 1:15 wird es interessant) -




Ja, das ist ein paar Tage her, aber "furchtbar" bleibt "furchtbar", ganz egal, wann.

Twitter? Da ich keine Eier lege oder Nester baue..


 [ In Ermangelung eines Vogelfotos,- eine nette Ente ] 

..habe ich daran kein Interesse.
Wäre ich ein Vögelchen, würde ich den ganzen Tag zwitschern, von jetzt auf gleich, immer und überall.
Aber ich bin's nicht.
Deswegen zwitscher' ich nicht.
Außerdem erachte ich mein Dasein als nicht derart interessant, dass ich anderen in 140 Zeichen-Sätzen über mein Treiben und Befinden auf den Keks gehen möchte.
Da gibt es gar nicht so viel zu erzählen.
Von der 24hours/7days a week-Erreichbarkeit möchte ich mich zudem nicht versklaven lassen und egal, wo ich gerade bin, zuerst mein Handy zücken und der Welt und allen, die es wissen wollen (wollen sie es überhaupt wirklich?) mitteilen, dass ich z.B. gerade einkaufe, ins Kino gehe oder auf dem Pott sitze.
Ich bin ja nicht P. Hilton.
(Twitter als Sprachrohr für wichtige, elementare oder allgemeingültige Informationen, für das Veröffentlichen von Missständen (siehe Ägypten oder Iran) oder dergleichen ist es wertvoll, ich sehe die Notwendigkeit für mich jedoch nicht.)

Dienstag, 8. Februar 2011

Weissblaue G'schichten..

..was kostet eigentlich eine Tankfüllung?
60-70€, so SEINE Auskunft, da unser, nun, eher sein Wagen unter 6l zu fahren ist, reicht ein voller Tank locker 800km.
Und da ein Münchner KaffeeNetz-User eine alte, kaputte Espressomaschine für einen Spottpreis verkaufte, die baugleich mit unserer, nun, eher seiner Maschine ist und die ER als Ersatzteillieferanten nutzen könnte, fuhren wir am Sonntag gegen 16Uhr sehr spontan nach München.

Ein günstiges Bett mit Dach darüber war in Puchheim vor den Toren Münchens auch gerade im Angebot.
Superb! :)

Gegen 19Uhr waren wir zuerst im Hotel, fanden uns dank "Claudia", dem Navi, auch gut zurecht. (der Name rührt von einem sprachlichen Fauxpas, da ich einst von "hergeSCHIFFERt" statt "hat das Navi dich gut hergeschippert" sprach)
Die Parksituation in M ist jedoch der blanke Horror - alle Münchner schienen Zuhause zu sein, nichts mehr frei.
Dennoch Glück gehabt und die Maschine bei zwei sehr netten und bemühten Menschen abgeholt, die uns nicht nur mit leckerem Espresso beglückten, sondern uns noch Tipps für den nächsten Tag, lukullische Hinweise und einen Stadtplan mit auf den Weg gaben.

Dann im "Romans" gegessen - sehr gut. Essen als auch Interieur. Preise vollkommen okay. Geniale Lichtverhältnisse, nicht zu hell. Tolle Tapete. ;)

Zum Hotel zurück, müde ins Bett gefallen. Geschlafen. Mist, Kissen zu weich/klein.

Am nächsten Morgen gefrühstückt und nach Germering gefahren. Am Bahnhof geparkt und per Tageskarte nach M gefahren.
Das Wetter war sagenhaft! Blauer Himmel und eine Sonne, die ordentlich wärmte.


Den Marienplatz samt Glockenspiel gesehen, den Viktualienmarkt, Englischen Garten, Schloss Nymphenburg, die Asamkirche (so much church in so little space), den Stachus, die allgemeinen Häuserfronten bewundert und dann auch im Oberpollinger gewesen.
Sehr entspannte Atmosphäre, helles Ambiente, schöne Aufteilung, gutes Store-im-Store-Prinzip.
Aber dort nur im Erdgeschoss gewesen, da der Anblick der ausgestellten Waren mich bereits blendete. ;)

Pause im Englischen Garten / mittlerweile fusslahm
Schönes Café aufgetan; Café Pini in der Isarvorstadt, mal als Tipp angemerkt - leckerer Eistee, gute Sandwiches und ein Anblick wie bei Oma und das meine ich positiv. 

Viel marschiert, einiges gesehen, aber ohne Untertitel ist der Münchner an sich manchmal schwer zu verstehen.
Fazit: Schön war's. Und nächstes Mal gibt's auch mindestens eine Weisswurst. ;)

Zum 1.Mal ausgeführt, da Neuerwerb - Longchamp Modell "Déposé"
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