Dienstag, 24. April 2012

Da wir gerade von Tampern sprechen..

Die moderne Frau besitzt mehrere dieser "Kaffeestampfer", wie man Tamper u.a. auch nennen kann.
Nicht jeder Tag der Woche wird mit einem anderen Tamper beglückt, aber eine gewisse Auswahl bringt Freude an die Siebträgerwerkbank.
Neben dem bereits erwähnten und einem weiteren, nutze ich einen dritten Drücker - einen weißen Concept-Art der Modellreihe "Pop". Der Griff ist aus pulverbeschichtetem Aluminium, das Unterteil aus Edelstahl. Der "Pop" liegt mir gut in der Hand, ich mag seine Optik und sein Gewicht. Zudem ist er weiß und ich mag weiße Einrichtungsgegenstände.


Die schwarze Gummieinlage am Unterteil ist der "Knockring" und er dient dem geräuschlosen, kratzfreien und seitlichen Schlag gegen den Siebträger, um überstehendes Kaffeemehl final ins Sieb zu befördern.
Ich tampe folgendermaßen - Tamper in das mit frischgemahlenem Kaffeemehl befüllte Sieb setzen, gerade(!) und leicht andrücken, anheben, "knocken" und nun kräftig andrücken. Dabei weilt der Tamper in meiner Handinnenfläche, aber ich umfasse ihn nicht komplett.

Manche "polieren" das Mehl noch, was ein semi-druckvolles Drehen des Tampers auf dem bereits fertig angedrückten Mehl meint.
Ich mach's nicht, da ich darin keinen Geschmacksgewinn erkennen kann.
Aber all das ist reine Glaubenssache..

Ensemble mit Cappuccino

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