Ja, ich traf Ted. Ebenso Marshall. Lily natürlich auch. Und selbstverständlich Robin und Barney. Und ich muss gestehen, dass ich den fünf New Yorkern gern beim Leben, Lieben und Leiden über die Schulter schaue. Die erste Staffel von " How I met your mother " war,..nun, es war fast dröge, manchmal unlustig und ich befürchtete einen lauen "Friends"-Aufguss: fünf hippe, extrem gutaussehende Grossstadt-Singles leben lustig als Clique. Flache Unterhaltung mit penetranter guter Laune. Erwähnte ich, dass ich "Friends" nie mochte? Aber ich "kämpfte" mich durch die erste Staffel, weil ich,..ja, warum eigentlich? Ich wollte wissen, wie's weitergeht. Ja, ich denke das war's.. Die zweite Staffel war runder - nachdem man einen feineren Überblick erhielt, verstand man den hintergründigen Humor, die feinen Spitzen, die trockenen Anspielungen. Die dritte Staffel ist eine Wonne und man sollte die Folgen nacheinander sehen. So mache ich es. Das gar...